Wir sind Mambo! – Fünf Fragen an Rita Knieper

Mambo wird ermöglicht durch den Beitrag von jeder einzelnen unserer Mambo-Mitarbeiterinnen. Sie sorgen durch ihren täglichen Einsatz dafür, dass die Versorgungssituation für Patienten und Ärzte Stück für Stück weiter verbessert wird. Deshalb möchten wir unsere Mitarbeiterinnen hier genauer vorstellen. Denn sie sind Mambo!


Rita Knieper, Monitoring- und Kommunikationsassistentin (MoniKa)


Was ist deine Mambo-Aufgabe?


In erster Linie bin ich das Bindeglied zwischen Patienten und Ärzten. Dabei unterstütze ich zum einen bei Fragen rund um das Thema Gesundheit und helfe bei der Bewältigung von Alltagssituationen. Hierzu gehört auch den Patienten und Angehörigen Beistand und Vertrauen entgegen zu bringen. Zum anderen bin ich für Beratungen und Schulungen zuständig. Im Vordergrund steht unter anderem das Thema Prävention und die Frage: Wie erkenne ich Krisensituationen und wie kann ich sie, wenn möglich, abwenden? Zudem versuche ich die Gesundheitskompetenzen von Patienten zu stärken und Vertrauen für den Gesundheitssektor zu schaffen. Dafür finde und koordiniere ich auch Dienstleister aus diesem Bereich.


Was ist dein persönlicher Mambo-Moment?


Mein persönlicher Mambo-Moment war die Krisenverhinderung durch eine eingeleitete Arztbehandlung nach jahrelanger Verweigerung des Patienten, sodass ich ihn motivieren konnte seinen Gesundheitszustand in Angriff zu nehmen. Des Weiteren konnten wir die Pflege seiner schwerstkranken Ehefrau durch die Installation geeigneter Hilfsmittel erleichtern.


Was hast du durch Mambo gelernt?

Ich persönlich habe mich durch meine Tätigkeit weiterentwickelt und freue mich über die Dankbarkeit der Patienten. Mambo hat mir zudem gezeigt, wie wichtig es ist, bei der ambulanten Versorgung rund um Gesundheit und Prävention, Unterstützung zu erhalten. Auffällig ist, dass viele Menschen die Möglichkeiten der Hilfs- und Unterstützungsangebote nicht kennen. Was sich dabei auch zeigt: Viele Betroffene und Angehörige sind überfordert. Ich habe durch Mambo gelernt, dass Menschen mit ein bisschen Unterstützung schon viel besser zuhause zurechtkommen.


Was macht Mambo zum wichtigen Versorgungsbaustein?


Ganz allgemein schließen wir mit Mambo eine Versorgungslücke. Darüber hinaus ist unsere Betreuung persönlich und unkompliziert, weil wir aktiv auf die Patienten zukommen, sodass die Angehörigen entlastet werden können.


Was wünschst du Mambo für die Zukunft?


Ich wünsche mir, dass Mambo ein wichtiger Teil der Regelversorgung wird und viel mehr Menschen davon profitieren.


Ich bin Mambo weil...


ambulant vor stationär nicht nur ein Schlagwort sein soll, sondern durch Mambo sinnhaft mit Leben gefüllt werden kann und ich mich daran gerne mit viel Energie einbringe.

 


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