Wir sind Mambo! – Fünf Fragen an Helga Schleimer

Mambo lebt vom Beitrag jeder einzelnen unserer Mambo-Mitarbeiterinnen. Nicht zuletzt sie sorgen durch ihren täglichen Einsatz dafür, dass die Versorgungssituation für Patienten und Ärzte Stück für Stück weiter verbessert wird. Deshalb möchten wir unsere Mitarbeiterinnen hier genauer vorstellen. Denn sie sind Mambo!


Helga Schleimer, Monitoring- und Kommunikationsassistentin


Was ist Deine Mambo-Aufgabe?


Als Monitoring- und Kommunikationsassistentin bin ich gleichermaßen für die Patienten und den behandelnden Arzt zuständig. Den Patienten gebe ich wertvolle Hilfestellungen rund um die Bewältigung ihrer Krankheitssituation. Ich möchte, dass die mir anvertrauten Menschen optimal versorgt werden und solange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können. Die Ärzte unterstütze ich bei der Verbesserung von Abläufen und der Ausrichtung ihrer Behandlung auf die Bedürfnisse der Patienten. Die Kooperation mit den Hausärzten und den Medizinischen Fachangestellten ist mir durch langjährige Praxis vertraut, so kann ich die Ärzte wirksam entlasten.


Was ist Dein persönlicher Mambo-Moment?


Mir sind besonders zwei Patienten in Erinnerung geblieben, die zu Anfang gar keine Unterstützung haben wollten, aber inzwischen durch unsere Arbeit wesentlich profitieren und mir auch ganz persönlich ans Herz gewachsen sind. Weil man so viel Dankbarkeit und Wertschätzung zurückbekommt, ist bei mir die Motivation für das Projekt auch immer hoch geblieben.


Was hast Du durch Mambo gelernt?


Nach über 30 Jahren stationärer Pflege, findet meine Arbeit heute auch im häuslichen Umfeld statt. Die Arbeit mit Patienten, Ärzten und den unterschiedlichen Kooperationspartnern empfinde ich dabei als sehr abwechslungsreich. Die täglichen Herausforderungen – wir wissen häufig nicht genau, was uns wirklich erwartet – fordern eine große Aufmerksamkeit und eine ständige Anpassung an Neues. Das zu bewältigen, ist eine bereichernde Erfahrung für mich.


Was macht Mambo zu einem wichtigen Versorgungsbaustein?


Seit Jahren spitzt sich die Situation im Pflegebereich zu. Die stationären Anforderungen gehen auf Kosten der Patienten und Mitarbeiter. Mit Mambo möchten wir unseren Teil dazu beitragen, dass es zukünftig für alle Patienten eine bedarfsgerechte und individuell gestaltete Versorgung mit einem festen Betreuungszyklus im häuslichen Bereich gibt.


Was wünschst Du Mambo für die Zukunft?


Ich wünsche mir, dass das ganze Team weiterhin mit so großer Begeisterung und Elan dabeibleibt. Ich werde alles mir Mögliche dafür tun, dass das Projekt sich weiterentwickelt und nach Ablauf der Projektzeit in die Regelversorgung übernommen wird.


Ich bin Mambo, weil …


... mir die Arbeit mit kranken und pflegebedürftigen Menschen seit Jahrzehnten ein großes Anliegen ist und Mambo eine Chance bietet, diesen Menschen im Alltag zu helfen.


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