Wir sind Mambo! – Fünf Fragen an Fabiola Fabian

Mambo lebt vom Beitrag jeder einzelnen unserer Mambo-Mitarbeiterinnen. Denn sie sind es, die das Innovationsprojekt täglich weiter voranbringen. Mit ihrem Einsatz sorgen sie dafür, dass die Versorgungssituation für Patienten und Ärzte Stück für Stück weiter verbessert wird. Deshalb möchten wir unsere Mitarbeiterinnen hier genauer vorstellen. Denn sie sind Mambo!


Fabiola Fabian, Projektkoordinatorin


Was ist deine Mambo-Aufgabe?


Als Projektkoordinatorin habe ich eine Vielzahl von Aufgaben im Mambo-Alltag. Zum Beispiel kontaktiere ich die Patienten erstmalig telefonisch, die durch die MoniKa besucht werden sollen. Im Gespräch kläre ich Fragen und begegne manchmal auch Ängsten oder Vorbehalten. Ich erörtere den mit dem Arzt schon vorbesprochenen Unterstützungsbedarf und die Erwartungen der Patienten.

Außerdem kümmere ich mich zusammen mit einem Kollegen um die Software, die wir zur Projektdokumentation nutzen. Bei mir landen auch die Patienteneinschreibungen aus den Praxen. Ich verwalte die Patientendaten und habe so immer den aktuellen Blick auf die Anzahl der eingeschriebenen Patienten.

Am Mambo-Telefon bin ich die erste Kontaktperson, mit der Patienten, Ärzte und Interessierte ihre Fragen klären können.


Was ist dein persönlicher Mambo-Moment?


Mein Mambo-Moment ist der Gewinn einer Ärztin für das Projekt, die zunächst nur zusätzlichen Arbeitsaufwand sah. Durch die Möglichkeit eines ausführlichen Telefonates mit ihr konnte ich die wichtigen Vorteile und Mehrwerte des Projektes für die Praxis und Patienten aufzeigen, so dass ich die Ärztin begeistern konnte und sie sich für die Teilnahme an Mambo entschied.


Was hast du durch Mambo gelernt?


Ich habe gelernt, dass Ärzten, MFAs und Pflegefachkräften in ihrem Alltag weitaus mehr abverlangt wird, als es ihrer Arbeitsbeschreibung nach festgelegt ist. Der Bedarf an Wissen, Koordination und Unterstützung der chronisch erkrankten Patienten ist viel größer, als es in unserem bisherigen Gesundheitssystem abgedeckt ist. Genau hier setzt Mambo mit seinen weitgreifenden Unterstützungsmöglichkeiten an.


Was macht Mambo zu einem wichtigen Versorgungsbaustein?


Mit Mambo können wir die Menschen mit den Einschränkungen und Schwierigkeiten, die sie durch ihre Krankheiten haben, individuell da unterstützen, wo sie es benötigen und auch wünschen. Unser Ziel ist, sie sicherer und selbstständiger im Umgang mit ihren Erkrankungen zu machen. Wir stabilisieren die Patienten mit der durch Mambo ausgebauten ambulanten Versorgung und können so auch die Notwendigkeit eines stationären Aufenthaltes verzögern oder sogar vermeiden.


Was wünschst du Mambo für die Zukunft?


Ich wünsche Mambo vor allem, dass wir die Überführung des Projektes bzw. des Case Managements in die reguläre Versorgung schaffen und damit allen Versicherten diese wertvolle Unterstützungsmöglichkeit zur Verfügung steht. Zudem fände ich es großartig, wenn wir noch viele weitere Haus- und vor allem Fachärzte zur Teilnahme gewinnen können. Patienten, die von Mambo profitieren möchten, sollten zukünftig nicht mehr daran scheitern, dass ihr Hausarzt sie nicht ins Projekt einschreiben kann. Ich bin überzeugt davon, dass wir mit unserem motivierten Team das Projekt vorantreiben werden und das Versorgungsnetzwerk in unserer Region noch enger stricken können.


Ich bin Mambo, weil ...


... wir mit diesem Projekt die Freiheit haben, Dinge auszuprobieren und die gesundheitliche Versorgung für unsere Region um- und neuzugestalten. Dass wir dieses Projekt als Gesundheitsnetz im Innovationsfond platzieren konnten, ist etwas ganz Besonderes und ein Höhepunkt in zwölf Jahren unseres Bestehens.

 


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