Wir sind Mambo! – Fünf Fragen an Anke Kurz

Mambo lebt vom Beitrag jeder einzelnen unserer Mambo-Mitarbeiterinnen. Sie sind es, die das Innovationsprojekt täglich weiter voranbringen. Mit ihrem Einsatz sorgen sie dafür, dass die Versorgungssituation für Patienten und Ärzte Stück für Stück weiter verbessert wird. Deshalb möchten wir unsere Mitarbeiterinnen hier genauer vorstellen. Denn sie sind Mambo!


Anke Kurz, Projektleitung & Bedarfsmanagement / pronova BKK


Was ist deine Mambo-Aufgabe?


Meine Aufgabe im Projekt Mambo ist zweigeteilt. Zum einen bin ich für die Leitung des Projektes bei der pronova BKK verantwortlich. Bei mir laufen dort die Fäden zusammen und ich bin Ansprechpartnerin rund um administrative und inhaltliche Fragen zur Projektdurchführung. Außerdem bin ich für die regemäßige Berichterstattung an den Projektträger verantwortlich, sowie für den Abruf und die Weiterleitung von Fördermitteln. Meine zweite Aufgabe ist das sogenannte Bedarfsmanagement. Im Rahmen von Mambo möchten wir sowohl individuelle, als auch kollektive Versorgungsbedürfnisse aufdecken, um die Versorgung mehrfach erkrankter Menschen zielgerichtet und zeitnah zu optimieren. Das geschieht durch die enge und aktive Zusammenarbeit von Bedarfsmanagement durch die pronova BKK und Versorgungsmanagement durch das Regionale Gesundheitsnetz Leverkusen.


Was ist dein persönlicher Mambo-Moment?


Das war ein gemeinsames Treffen mit Ärztinnen und Ärzten des Regionalen Gesundheitsnetzes. Mambo möchte ja Bereiche identifizieren, für die man Behandlungsabläufe verbessern sollte. Deshalb finden regelmäßig Gespräche mit niedergelassenen und klinisch tätigen Medizinerinnen und Medizinern statt. Bei dem Treffen hat sich ein niedergelassener Arzt sehr positiv darüber geäußert, dass er diese Art der Zusammenarbeit begrüßt und als ausgesprochen partnerschaftlich empfindet. Weitere anwesende Ärztinnen und Ärzte bestätigten dies. Das war mein persönlicher Mambo-Moment und hat mir gezeigt, dass wir mit Mambo auf einem guten Weg sind, die Versorgungslandschaft positiv zu verändern. 


Was hast du durch Mambo gelernt?


Eine patientengerechte Versorgung erfordert einen umfassenden Blick auf individuelle und kollektive Bedürfnisse und aktives Mitwirken bei Behandlungsprozessen. Mambo zeigt mir nahezu täglich, wie wichtig es ist, theoretische Ansätze auf ihre praktischen Umsetzungsmöglichkeiten zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.


Was macht Mambo zu einem wichtigen Versorgungsbaustein?


Gemeinsam mit dem Regionalen Gesundheitsnetz betrachten wir Versorgungsdefizite aus den unterschiedlichen Blickwinkeln und entwickeln zusammen Ansätze und Konzepte, die eine Optimierung der Versorgung erreichen sollen. Diese Vorgehensweise ist ein absolutes Novum. Dabei ist es wichtig, dass Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten schnell erkannt werden und die Versorgung zügig und nachhaltig angepasst wird. Hierzu trägt maßgeblich der Einsatz der MoniKa-Fachkräfte bei, da sie durch direkte Patientenkontakte wichtige Informationen aus Sicht der Betroffenen erhalten, die teilweise unmittelbar in die Betreuung mit einfließen können. Durch einen engen Dialog aller an der Versorgung Beteiligten und die daraus resultierende Verzahnung der Akteure entstehen innovative, auf die Patienten zugeschnittene Versorgungsmöglichkeiten.


Was wünschst du Mambo für die Zukunft?


Ich wünsche mir, dass Mambo in die Regelversorgung überführt werden wird, denn ich bin davon überzeugt, dass die Inhalte von Mambo helfen können, die Versorgung auch in strukturschwächeren Regionen zu verbessern. Von Versorgungsdefiziten sind nicht nur Menschen mit Mehrfacherkrankungen betroffen. Mambo kann problemlos für weitere Erkrankungen angewendet werden.


Ich bin Mambo, weil ...


ich durch Mambo Innovation im Gesundheitswesen aktiv mitgestalten kann.


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